Kleine Pfoten · schöne Bilder
So fotografierst du
deine Katze.
Ein bisschen Licht, etwas Geduld und eine Katze, die sie selbst sein darf. Beginne mit deinem Handy oder der Kamera, die du schon hast.
Von Isabela Campos-Scheffel · Fotografin
Heute etwas ausprobieren
Sechs kleine Veränderungen.
Ein kleines Foto, noch schöner.
Das schöne Licht finden.
Weiches, indirektes Tageslicht am Fenster probieren. Eine Lampe ausschalten, wenn sie dem Fell einen anderen Farbton gibt.
Auf Augenhöhe begegnen.
Halte Handy oder Kamera auf Katzenhöhe. Ein vertrauter Winkel wirkt plötzlich wie ihre eigene kleine Welt.
Die Augen scharfstellen.
Tippe am Handy auf das nähere Auge. Nutze an der Kamera, wenn vorhanden, Tieraugen-Autofokus. Mach mehrere Bilder, wenn sich der Ausdruck verändert.
Den Hintergrund ruhig halten.
Bewege dich etwas nach links oder rechts. Eine ruhige Wand, Abstand zum Hintergrund und weniger Ablenkung machen viel aus.
Der Neugier folgen.
Ein Lieblingsspielzeug kann einen Blick einladen. Halte den Moment kurz und höre auf, wenn deine Katze weggeht oder das Interesse verliert. Entspannung macht die schönsten Bilder.
Die kleine Geschichte festhalten.
Probiere Porträt, Raumansicht und ein kleines Detail: Pfoten, Schnurrhaare oder Schlafplatz. Zusammen erzählen sie mehr als eine perfekte Pose.
Später · ein vollständiger Kurs
Deine Katze.
Dein Blick für die Geschichte.
Wir planen einen vollständigen Katzenfotografie-Kurs mit Isabela: praktische Lektionen, Vorführungen und Übungen, um die Persönlichkeit deiner Katze festzuhalten.
Der Kurs entsteht. Lektionen, Anmeldung und Starttermin sind noch nicht verfügbar.